Den Markt von Morgen im Visier

Erfolgreiche werbliche Kommunikation im Bereich von Sicherheitspolitik und Rüstungswirtschaft

 

So außergewöhnlich das Produkt, so politisch der Markt, so begrenzt der Kreis institutioneller Kunden, folgt eine sensible Unternehmenskommunikation im Bereich der Rüstungswirtschaft besonderen Gesetzen.

 

Für die Kommunikations- und Werbeplanung von Unternehmen der Rüstungswirtschaft verfügen wir über das notwendige militärpolitische und militärische Fachwissen, die kreative Kompetenz für die Entwicklung visualisierbarer Botschaften sowie Praxisnähe zu den institutionellen Kunden.
Einzelheiten zu unseren Leistungsangeboten in diesem Segment finden Sie >> hier >>

 

Seit Jahren unterstützen wir darüber hinaus mehr als 300 nationale wie internationale Unternehmen und Institutionen aus der Rüstungsindustrie, aus Forschung und Wissenschaft mit unserer Expertise als Anzeigenrepräsentanz für Deutschlands führende sicherheitspolitische und wehrtechnische Publikationen und Fachmagazine.

 

Neben den wehrtechnischen Fachzeitschriften aus dem Bereich des Mittler Report Verlages („Europäische Sicherheit & Technik“, „Wehrtechnischer Report“, „Marineforum“ etc.) betreuen wir auch das Magazin „Die Bundeswehr“  - die Mitgliederzeitschrift des Deutschen BundeswehrVerbandes e. V. mit einer Auflage von mehr als 160.000 Exemplaren.

 

Damit erreichen wir regelmäßig ein Potenzial von mehr als 200.000 Bundeswehr affinen Lesern. Je nach Publikation sind das

  • mehr als 170.000 aktive Soldaten vom Unteroffizier bis zum General, organisierte Reservisten und Ehemalige, aber auch deren Familien oder
  • bis zu 30.000 Fachleser aus den Bereichen BMVg und nachgeordneter Bereich, Kommandobehörden und Dienststellen der Bundeswehr, internationale politische und militärische Organisationen, Institute und Verbände, BOS, ÖPPs und Wirtschaft/Industrie.

 

Als Mitglied ihres jeweiligen Verbandes erhalten alle Kunden diese Zeitschriften im personalisierten Direktversand. Der Streuverlust ist gering.

 

Als Deutschlands größte Anzeigenrepräsentanz für sicherheitspolitische und wehrtechnische Publikationen und Bundeswehrzeitschriften können wir Werbekombinationen mit größtmöglicher Fachmarktabdeckung anbieten. Sonderkonditionen für Mehrfachschalter sind möglich.

 

Hinweise zu den Publikationen, Formaten und Preisen für Ihre Schaltungen finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Gern beraten wir Sie im Rahmen Ihrer Mediaplanung ganz persönlich und stellen Ihnen ein Jahresschaltpaket für 2013 mit individualisierten Konditionen zusammen.

 

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+++ Aktuelles +++

Australien: Blick auf deutsche U-Boote

2016 hatte tkMS das Ringen mit Frankreich um Australiens ca. 50 Mrd. Dollar teure U-Bootflotte (zwölf Stück) verloren. Australien hatte sich für Frankreichs staatliche Werft Naval Group (früher DCNS) als Designpartner entschieden. Doch die Kritik an der Entscheidung gipfelte jetzt in einer wissenschaftlichen Studie: Die französischen U-Boote vom Typ Barrakuda müssen erst entwickelt werden und kommen zu spät und sind zu teuer. Daher fordert die Studie von der Regierung, sich von der Naval Group und von tkMS ein Angebot für einen existierenden U-Boot-Typ (Scorpene und U212A), also ein marktverfügbares, vorlegen zu lassen. Die Studie schätzt, dass die Kosten über die Nutzungsspanne der französischen Boote auf 180 Mrd. Dollar steigen. Der Preis für ein U-Boot liege bei ca. drei Mrd. Dollar, viermal so viel wie ein deutsches U-Boot Klasse 212A. Zudem könnte das erste Barracuda-U-Boot frühestens 2033 in Dienst gestellt werden, während die alten australischen U-Boote der „Collins“-Klasse ab 2026 außer Dienst gestellt werden. Australien muss in der Zwischenzeit auf die dringend benötigte U-Boot-Waffe verzichten. In Canberra heißt es, auch der frühere Ministerpräsident John Howard habe sich gegen die Entscheidung der Regierung seiner Nachfolger gestellt.

Mehr Informationen in der Europäischen Sicherheit & Technik, Ausgabe 11/2017

Investitionsstopp bei Airbus Defence and Space

Die Rüstungssparte von Airbus muss ihre Ausgaben drastisch drosseln. Mit einem eindringlichen Sparappell an die 34.000 Mitarbeiter wurde dies verkündet. Bis Klarheit herrsche, wer wie viel einsparen müsse, werden ab sofort alle Investitionen in allen Bereichen und bei allen Töchtern gestoppt, ermahnte der Finanzvorstand der Sparte Defence and Space Julian Whitehead (Foto). Der Rüstungssparte drohe zum Jahresende 2017 ein Loch von mehreren Hundert Millionen Euro. Airbus Defence and Space fehlen vor allem die Gelder, die das BMVg für den Airbus A400M zurückhält. Die Gelder werden zurückgehalten, weil das Militärflugzeug die von Airbus versprochenen Leistungen nicht erfülle. Das Transportflugzeug ist immer noch nicht voll einsatzfähig. Airbus hatte die europäischen A400M-Kunden darüber informiert, dass die Zahlungsverzögerungen seinen Kassenbestand 2017 und 2018 dramatisch belaste. Terminprobleme gibt es auch beim Verkehrsflugzeug A320neo, weil das US-Unternehmen Pratt & Whitney die Triebwerke nicht rechtzeitig liefern kann.

Mehr Informationen in der Europäischen Sicherheit & Technik, Ausgabe 11/2017

Nachfrageanstieg für Sicherheitslösungen

Der IT-Sicherheitsanbieter Rohde & Scwarz Cybersecurity hat auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa eine deutlich gestiegene Nachfrage von Unternehmen und Behörden für deutsche Sicherheitslösungen festgestellt. Großes Interesse verzeichnet die neue Produktfamilie TrustedGate. Mit dem hochsicheren Cloud Access Security Broker (CASB) können Behörden mit mehreren Standorten und weltweit tätige Unter-nehmen mit virtualisierten Daten sogar in einer Public Cloud transparent und sicher arbeiten und zugleich diese datenschutzkonform vor Angriffen von innen oder außen schützen. Gestiegen ist auch die Nachfrage für abhörsichere mobile Kommunikation. Mit Bizz Trust und Top Sec Mobile hat Rohde & Schwarz Cybersecutity zwei proaktive Lösungen entwickelt, die Angriffe auf Smartphones und Tablets vollständig abblocken.

Mehr Informationen in der Europäischen Sicherheit & Technik, Ausgabe 11/2017

Nationales Forschungszentrum für angewandte Cyber-Sicherheit

Das Darmstädter Center for Research in Security and Privacy (CRISP) wird laut Beschluss der an CRISP beteiligten Organisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Technische Universität Darmstadt und Hochschule Darmstadt zu einem Forschungszentrum für angewandte Cyber-Sicherheit. Die Arbeit schließt die Erforschung eines Schutzes der Infrastrukturen Deutschlands sowie Möglichkeiten der Absicherung von IT-Systemen ein. Auch wird sich mit Sicherheitsanalysen und der Entwicklung einfacher sowie komplizierter Kryptographien in der Volksverschlüsselung auseinandergesetzt. Darmstadt zählt zur internationalen Spitze der Cyber-Sicherheitsforschung und wurde seit der Gründung des Forschungszentrums CASED weiter ausgebaut.

Mehr Informationen in der Europäischen Sicherheit & Technik, Ausgabe 11/2017

Joint Venture für MoTaKo und MoTIV

Rheinmetall und Rohde & Schwarz haben ein Joint Venture gegründet und bewerben sich um die Mobile taktische Kommunikation (MoTaKo) und den Mobilen taktischen Informationsverbund (MoTIV), die größten Digitalisierungsvorhaben der Bundeswehr. Ziel der Partnerschaft ist es, eine führende Rolle bei der Digitalisierung der Landstreitkräfte zu übernehmen. Im Zuge des Modernisierungsvorhabens stehen vom Gefechtsstand bis zum Infanteristen die gesamte Kommunikationsausstattung sowie zehntausende Bundeswehrfahrzeuge vor der Umrüstung.

Mehr Informationen in der Europäischen Sicherheit & Technik, Ausgabe 11/2017

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